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"Bürger-Politik"
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Marry
Beiträge: 11
Mitglied seit: 11.10.2009
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Was würdet Ihr davon halten, wenn die Bevölkerung mehr in politische Entscheidungen einbezogen werden würde? Das wäre natürlich mit einem relativ großen Aufwand verbunden, aber in jedem Fall wäre das fairer.
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christian
Beiträge: 17
Mitglied seit: 27.09.2009
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Du meinst zum Beispiel Volksabstimmungen wie es ähnlich in der Schweiz praktiziert wird? Halte ich ehrlich gesagt eher für kontraproduktiv. Ich gehe nämlich einfach mal davon aus, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht besser entscheiden würde als unsere momentanen Politiker ;)
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Abgesehen davon, dass die Entscheidungen wohl nicht viel anders aussehen würden als jetzt, würde diese Form der Politik wohl eine ganze Menge an Zeit in Aspruch nehmen, die einige Menschen leider nicht haben. Demnach wäre es unfair nach diesem Modell zu verfahren, da bestimmt nicht viele Leute mehrmals in der Woche über teilweise unnötige Dinge abzustimmen.
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cookie
Beiträge: 20
Mitglied seit: 03.10.2009
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Eher nicht. Wenn ich mir unsere Mitbürger so ansehe habe ich Zweifel daran, dass da was Nützliches bei rüberkommen würde. Am besten wir überlassen die politischen Entscheidungen weiter Leuten, die davon Ahnung haben. (Ich denke übrigens, dass unsere Poilitiker einen guten Job machen. Auch wenn immer alle drüber meckern!)
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Klaus
Beiträge: 6
Mitglied seit: 10.07.2010
Wohnort: Berlin
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Der Grundgedanke ist gar nicht mal so falsch. Dadurch würde jeder Bürger zwangsläufig mit dem Thema Politik konfrontiert werden. Ob das gut ist? Garantiert nicht bei jedem ;)
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